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SC-Potsdam-Kuratorium bei WM am Königssee

Freunde und Förderer fiebern mit den Bob-Athleten am Eiskanal

Das Kuratorium des SC Potsdam und das Vereinspräsidium unter der Führung von Torsten Bork haben die Teilnehmer des Vereins bei der BOB-Weltmeisterschaft am Königssee besucht, um bei ihren WM-Abfahrten direkt an der Bahn mitzufiebern.

Am Vorabend der ersten beiden Läufe im Vierer-Bob am Sonnabend begrüßten sie als Mitglieder des Teams Machata den Team-Weltmeister Florian Becke und Ersatz-Anschieber Michail Makarow zu einem festlichen Essen und feierten den jungen Bob-Piloten und seine Anschieber. Auch die Eltern von Manuel Machata ließen sich einen Besuch nicht nehmen. Die Familie des Shooting-Stars der aktuellen Bob-Saison wohnt in Ramsau, in unmittelbarer Nähe der Rennstrecke am Königssee.

Nach dem überragenden Abschneiden des Teams Machata bei den ersten beiden Läufen luden der Olympiastützpunkt Brandenburg und der SC Potsdam die Sportler, Freunde, Förderer und Vereinsspitzen am Abend zu einem Empfang ein. Unter den Teilnehmern war n Vertretung für den Ministerpräsidenten von Brandenburg, Matthias Platzeck, auch Arbeits- und Sozialminister Günter Baaske. Er machte dem Team Machata vor den bevorstehenden entscheidenden Läufen am Sonntag noch einmal Mut und dankte dem SC Potsdam für seine Unterstützung. Baaske sagte: „Das sind erste große Erfolge, wir drücken den Teams für morgen die Daumen.“
SC-Potsdam-Geschäftsführer Peter Rieger erinnerte an die lange Tradition des Bob-Sports in Brandenburg, dessen Anfänge bis in das Jahr 1973 zurückreichen. Gleichzeitig hob er die überragende Rolle von Trainer Heinz Rieger hervor, und lobte die beeindruckende Entwicklung von Manuel Machata: „Mit unserem Piloten Manuel Machata knüpfen wir an die großen Erfolge unserer Anschieberschule nahtlos an. Brandenburg und vor allem der SC Potsdam sind inzwischen aus dem deutschen Bobsport nicht mehr wegzudenken“. Unter den Gästen am Sonnabend war auch der frühere Bob-Pilot Lukas Kuske, der Bruder von Anschieber Kevin. Für ihn waren seine Familie und ein rund 30-köpfiger Fanclub aus Potsdam angereist. Ebenfalls mit dabei war Kevins erster Trainer, Ewald Franken, und die Familie des jetzigen Potsdamer Weltmeisters, Manuel Machata.

Der Weltmeister sucht seine Form


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